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18. August 2012

Sveta Helena - Glavna zavetnica
Helena je bila mati Konstantina Velikega, tistega rimskega cesarja, ki je prenehal preganjati kristjane in priznal kršÄ?anstvo kot enakopravno religijo.
Cesarjeva mati je bila hÄ?erka gostilniÄ?arja. Bila je zelo lepa in imela dober karakter. PoroÄ?ila se je z rimskim oficirjem Constantinusom Chlorusom in v letih 272 in 280 se jima je rodil sin Konstantin. Constantius Chlorus se je loÄ?il od nje in se poroÄ?il s pastorko cesarja Maximiana. Cesar ga je posvojil in 293 leta postavil za podcesarja. Ker je imela Helena nižje statusno poreklo jo je moral odsloviti.
Ko je bil Helenin sin Konstatin 306 leta oklican za cesarja je vzel mater k sebi in ji dal vse Ä?asti. Leta 312 se je dala celo od njega krstiti. Nato se je vneto trudila za širitev kršÄ?anstva. Razvijala je dobrodelne ustanove.
S podporo sina pa je cesarica Helena dala postaviti številne cerkve, med drugimi rojstno cerkev v Bethlehemu. Njej v prid se prišteva tudi basilika Santa Croce (Sveti križ), ena od sedmih romarskih cerkva v Rimu. Tu je shranjen Kristusov križ, ki so ga na njeno pobudo iskali in tudi našli. Danes se nahajajo tu samo še trije veÄ?ji košÄ?ki svetega križa. Tu so tudi najdeni deli trnove krone in žebelj, ki bi naj izvirali iz Krisusovega križa.
Cesarica Helena - borka za kršÄ?anstvo je umrla sedem let pred sinom cesarjem Konstantinom Velikim 18. avgusta 330.
05. August 2012

Sveti Oswald - "Mali" zavetnik
Der hl. Oswald von Nordumbrien wird als König mit Zepter, Prunkgefäß und Raben neben sich, der einen Ring oder Brief im Schnabel hält, dargestellt; auch mit Märtyrerpalme. Der Kult des schon frühzeitig verehrten Heiligen, der als Märtyrer galt, wurde durch die schottischen Mönche auf dem europäischen Festland verbreitet.
Er drang bis in die Alpenländer; besonders verehrt wird der Heilige in Kärnten und in Steiermark, wo viele Ortschaften seinen Namen tragen. Auch die Schweiz hält sein Andenken in Ehren: die Stiftskirche in Solothurn besitzt einen Arm des Heiligen, die Stadt Zug hat ihn zu ihrem Schutzpatron erwählt.
Der Heilige wird vielfach den 14 Nothelfern zugerechnet. Er ist Patron der Schnitter und des Viehs. In Tirol und Oberbayern wird er als "Wetterherr" bezeichnet.
Oswald wurde um 604 als Sohn des Königs Ethelfrid geboren. Seine Schwester war die hl. Ebba, die in dem von ihm gegründeten Kloster Coldingham Äbtissin wurde und dort nach einem heiligmäßigen Leben am 25. August 683 verschied.
Nach dem Tode seines Vaters floh der junge Fürst zu den Schottenmönchen nach Iona, wo er im christlichen Glauben unterrichtet und getauft wurde. 634 schlug Oswald den heidnischen König Cadwalla bei Hexham, es gelang ihm die Bretonen zu vertreiben und sein Land zurückzuerobern. Fortan war er vor allem um die Einführung des Christentums bemüht.
Er ließ den hl. Mönch Aidan aus dem Kloster Iona kommen und sandte ihn als Missionar aus, um seine Untertanen zu bekehren, was dieser auch erfolgreich vollbrachte. Oswald verlobte sich mit der Tochter des heidnischen Königs von Wessex und brachte seinen künftigen Schwiegervater dazu, den christlichen Glauben anzunehmen und sein Land ebenfalls zu christianisieren.
Oswald gewann nach und nach eine Art Oberherrschaft über fast ganz England. Er ließ viele Kirchen und Klöster erbauen und zeichnete sich durch sein demütiges Leben aus. Auch er war ein liebreicher Vater der Armen. Der hl. Oswald fiel in der Schlacht bei Maserfield am 5. August 642, in der ihn der Hauptkämpfer für das Heidentum, König Penda von Mercien, mit starker Übermacht angegriffen und geschlagen hatte.
Der Feind ließ ihm das Haupt und die Hände abschlagen und an Pfähle annageln. Seine ihm ergebenen christlichen Untertanen setzten den Leichnam des Königs in Bardney in Lincolnshire in der Klosterkirche bei. Seine rechte Hand blieb unverwest. Gleich nach seinem Tode verherrlichte Gott sein Grab durch viele Wunder, vor allem wunderbare Krankenheilungen. |